Erasmus+ – Programm

 

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Seit diesem Schuljahr ist die Max-Planck-Realschule Teil des Förderprogramms der EU für allgemeine Bildung Jugend und Sport, dem Erasmus+-Programm.

Die erste Projektphase ist auf zwei Jahre angelegt und dient der Weiterbildung unserer Lehrkräfte, vor allem im Bereich Individualisierung und Differenzierung. Es wird an internationalen Fortbildungen teilgenommen, um die Weiterentwicklung unserer Schule voranzutreiben und von europäischen Nachbarn zu lernen.

Das geförderte Projekt der Schule trägt den folgenden Titel:

„Von europäischen Schulen lernen: Individuelles Fördern und kompetenzorientierter Unterricht an der Max-Planck-Realschule“.

Der Anfang ist geschafft und wir freuen uns auf viele neuen Erfahrungen und Begegnungen!

[Autorinnen: K.Bosse/ E.Kretschmann]

Ansprechpartnerinnen

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Frau Bosse und Frau Kretschmann

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Allgemeine Informationen zum Erasmus+ – Programm

Erasmus+ ist das Programm der Europäischen Union für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport. Es hat eine Laufzeit von sieben Jahren und ist mit einem Budget in Höhe von etwa 14,8 Milliarden Euro ausgestattet.

Erasmus+ löste 2014 das Programm für Lebenslanges Lernen ab (2007 bis 2013)
und bündelt die bisherigen Programme der EU im Bereich der formalen und nonformalen Bildung.

In seiner Laufzeit bis 2020 sollen mehr als 4 Millionen Menschen in Europa – insbesondere Schüler/-innen und Studierende, Auszubildende, Lehrkräfte und junge Freiwillige – Stipendien und Zuschüsse für einen Aufenthalt zu Lernzwecken im Ausland erhalten. Darüber hinaus fördert das Programm die Durchlässigkeit zwischen den Bildungsbereichen, indem innovative Bildungs- und Jugendprojekte sowie länderüber-
greifende Partnerschaften, z.B. zwischen Hochschulen und Unternehmen, gefördert werden.

In Deutschland setzen vier Nationale Agenturen mit Sitz in Bonn Erasmus+ um. Nationale Agentur für Erasmus+Schulbildung ist der Pädagogische Austauschdienst (PAD) des Sekretariats der Kultusministerkonferenz.

Im Auftrag der Länder ist er unter anderem zuständig für die Programmverwaltung, die Beratung von Antragstellern, die Durchführung von Informationsveranstaltungen
und die Auswertung der Projektergebnisse. Der PAD ist außerdem Nationale Koordinierungsstelle für eTwinning das virtuelle Schulnetzwerk in Europa.
Weitere Informationen über Erasmus+Schulbildung und eTwinning sind auf der
Website des PAD unter www.kmk-pad.org erhältlich.

Quelle:  https://publikationen.kmk-pad.org/tipps-fur-die-presse-und-offentlichkeitsarbeit/59540137, S.27, 04.10.2018